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02.03.2017: Neues Gelände für "Staatsweingüter-Machinenhalle" Drucken E-Mail
FEB: " Halle überdimensioniert?"


Neuester Stand: 08. November 2017


Die Bodengutachten im Wiesweg für den neuen Standort der "Staatsweingüter-Machinenhalle" sind abgeschlossen. Das Ergebnis wird Anfang November den Gremien und dem Hallenplaner vorgelegt, um noch eventuelle planerische Anpassungen vornehmen zu können. 
Die Offenlegung des Bebauungsplanes wird in der Parlamentsitzung am 18. Dezember bestimmt.


In Absprache mit dem Bauaufsichtsamt ist schon jetzt eine Baugenehmigung für die Machinenhalle erfolgt. Verbunden damit ist bereits mit den Bauarbeiten für die Kanalleitungen begonnen worden, die  noch bis Ende Januar 2018 andauern werden. Hierzu wird die Schwalbacher Straße in Höhe des Weingutes Jonas zeitweilig, halbseitig gesperrt, sowie der angrenzende Radweg. Danach erfolgt die Wasser- und Stromversorgung.


Die FEB ist zwar für die Ansiedlung dieser Maschinenhalle, stellt aber die Größe der Halle in Frage. Es wurde von den Staatsweingütern schriftlich mitgeteilt, dass in der 1100 qm großen Halle bis zu 120 Gerätschaften untergestellt werden. Wo bitte haben die Staatsweingüter in Eltville und in den Betriebshöfen Assmannshausen, Hochheim, Am Steinberg und an der Bergstraße soviel sperrige Gerätefahrzeuge?  Herr Greiner spricht von 35 Schlepper, 35 Anhänger, zwei Vollernter und 350 weitere Geräte. Die teuren Geräte stünden teilweise im Freien.

In dieser Sache habe ich
mit Herrn Geschäftsführer Greiner am 08. November dankenswerter Weise ein Gespächstermin. Dieser Termin wurde inzwischen von ihm abgesagt, mit dem Hinweis, dass alle Fragen von seiner Sekretärin beantwortet werden könnten. Ein Schelm, der hier böses denkt! ... Nätürlich spreche ich die Dame im Vorzimmer von Herrn Greiner mit meinem Anliegen an. 

Ich halte Sie bitte auf dem Laufenden.

Herzlich. Ihr Klaus Opitz



Was bisher geschah:


"Geburtshilfe für Staatsweingüter!"



Am 13. März fand eine gemeinsame Sitzung vom HFA und des STEA statt, die auch die Genehmigung des Baunatrages der Machinenhalle zum Inhalt hatte.


In o.g. Sitzung wurde mehrheitlich, auch mit unserer FEB-Stimme, dem Aufstellungsbeschluß zugestimmt. Heftige Diskussionen begleiteten dieses Thema mit den Fragen, warum und weshalb die Stadt denn erst jetzt auf das Anliegen der Staatsweingüter reagiert habe, obwohl seitens der Kreisausschuß die Stadt bereits im Oktober 2016 hierüber informiert worden ist. ...


Wir von der FEB wollten wissen, in welchem Verhältnis denn der Grundstückspreis in der Sülzbachspange von 3,50 EUR pro "Wiesen-Quadratmeter" - obwohl Gewerbegebiet-  zu der Bereitschaft der Staatsweingüter stünde, die Erschließungskosten zu übernehmen? ... Ich bat um Mitteilung noch vor der Parlamentsitzung am 27.03.2017; was mir zugesagt wurde. 


Pressestimmen:


Ein „Forum Rheingau“ soll sich künftig mit Aussiedlungsprojekten befassen


Von Bernd Minges (Wiesbadener Kurier)


ELTVILLE - Der Eltviller Magistrat hat die Änderung des Bebauungsplans Sülzbachspange auf den Weg gebracht und einstimmig den Standort für die geplante Maschinenhalle der Hessischen Staatsweingüter befürwortet, teilte Bürgermeister Patrick Kunkel mit. Wie berichtet, soll das Projekt, für das bereits eine Baugenehmigung auf dem Rauenthaler Berg vorliegt, nun auf dem Areal unterhalb der Sülzbachtalbrücke in der Nähe des Hundeplatzes realisiert werden.


Diesen Vorschlag hatte auch der frühere Stadtrat Dieter Wölfel gemacht, unmittelbar nachdem das Stadtparlament die Staatsweingüter in einer Resolution aufgefordert hatte, einen anderen Standort zu suchen. Die Stadtverordneten beraten Ende März über die Bebauungsplanänderung.


Fläche zum Preis für Wiesengelände


Der Geschäftsführer der Staatsweingüter, Dieter Greiner, geht davon aus, dass in diesem Jahr noch mit dem Bau begonnen werden kann. Die Stadt will dem landeseigenen Weingut die Fläche wohl zum Preis für Wiesengelände verkaufen, so Kunkel. Sie erwarte aber, dass die Staatsweingüter die Erschließung übernehmen. Für das Vorhaben werde eine Fläche von bis zu einem halben Hektar gebraucht.


Im Gegensatz zum ursprünglich geplanten Standort auf dem Rauenthaler Berg gilt der neue Standort als unproblematisch, was den Schutz der Kulturlandschaft betrifft. Zudem muss dafür kein Weinbergsgelände geopfert werden, wie dies bei der genehmigten Fläche neben den Bestandsgebäuden der Domäne der Fall wäre. Der Eltviller Bürgermeister startet nun eine Initiative für ein „Forum Rheingau“, das sich künftig mit Aussiedlungsprojekten befassen soll. Damit könnte ein Verfahrensweg gefunden werden, an dessen Ende konsensfähige Lösungen für Aussiedlungen stehen sollen.


Kunkel würde gerne den Vorstand des Zweckverbands Rheingau einbinden, der dann Gesprächsrunden moderieren würde, an denen neben dem Weingut auch Vertreter der betroffenen Kommune, des Weinbauverbands und der Fachbehörden beteiligt wären.


Erbittertes Ringen um Wohn- und Gewerbegelände


Das Recht der Winzer, sich mit ihrem Weingut für die Zukunft zu positionieren, um konkurrenzfähig zu bleiben, „bestreitet eigentlich niemand, doch die zunehmende Aussiedlung von Weinbaubetrieben in die Weinberge verändert das Gesicht unseres Rheingaus“, erklärte Kunkel. Er weiß, dass das Baugesetzbuch im Paragrafen 35 den Winzern Sonderrechte gewährt. Aber die Fläche des Rheingaus sei begrenzt. Zudem sei wegen des zunehmenden Siedlungsdrucks das erbitterte Ringen um Wohn- und Gewerbeflächen in vollem Gange.


Die Fläche für die geplante Halle liegt innerhalb des Bebauungsplans Sülzbachspange, eine früher einmal ins Auge gefasste Verbindungsstraße zwischen Wiesweg und Kreisstraße nach Martinsthal, die unter anderem eine Verkehrsentlastung der Bertholdstraße bringen sollte.


Die Stadt hält sich die Option für dieses Straßenprojekt weiter offen. Bei der Planung, so Erster Stadtrat Hans-Walter Pnischeck, sei auch geprüft worden, ob die frühere Hausmülldeponie in diesem Bereich ein Problem darstellen könne. Es sei „nichts Problematisches“ festgestellt worden.



 

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