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Giftpflanzen! Drucken E-Mail
Haben in Kindergartennähe nichts zu suchen!

FEB – Klaus Opitz  /  Pressemitteilung



Erneut Giftpflanzen in der Holzstraße

 

ELTVILLE. Stadtverordneter Opitz (FEB) fordert die Stadtverwaltung auf, sofort die giftigen Trompetenblumen in den Pflanzenkübeln nahe der „Kindergartenburg“ zu entfernen, da gerade Kinder durch das Berühren dieser Pflanze gesundheitlich gefährdet seien. Bereits vor einem Jahr machte die Eltviller Tagesmutter, Frau A. Wilhelm, auf diese gefährliche Situation aufmerksam, was dazu führte, dass die Trompetenblumen durch Mitarbeiter des Bauhofs gegen andere Pflanzen ausgetauscht wurden.


Ebenfalls wurde zugesagt, dass solch giftige Pflanzen gerade auf dem Weg zur KITA nicht mehr eingesetzt werden. Dass dies dennoch wieder geschehen ist, sei für Opitz völlig unverständlich. Obwohl sowohl Opitz als auch die Tagesmutter inzwischen mehrfach beim Bauhof und dem 1. Stadtrat in dieser Sache vorstellig wurden und ihnen fest zugesagt wurde, dass diese Pflanzen entfernt werden, ist deren Pracht noch immer zu bewundern.


Ebenso beklage die Tagesmutter, dass sich, obwohl schon seit einem Jahr bemängelt, bis heute an der Verkehrssituation an der Kreuzung Balduinstraße / Holzstraße nichts getan habe. Nach wie vor rasen die Autos über den Zebrastreifen. „Manchmal ist es einfach nur Glück, dass niemand buchstäblich unter die Räder gerät!“ so Opitz.


„Die FEB hatte vor ca. einem Jahr einen festinstallierten Blitzer in der Bertholdstraße/ Holzstraße in Nähe des Fußgängerüberweges zum Schutze der Schul- und KITA-Kinder gefordert. Ebenso eine Zickzacklinie von 5 Meter vor dem Zebrastreifen Bertholdstraße / Holzstraße, damit die ständig dort parkenden Autos die kleinen Schulkinder nicht verdecken und diese gefahrlos über die Straße können“, bedauert Opitz. Auf mehrmaliges Nachfragen bei der Stadt, werde ihm immer nur mitgeteilt, dass „die Sache laufe“.


Lediglich wurde ein Stopp in der Scharfensteinstraßeaufgestellt, das aber an der Situation in der Bertholdstraße kaum etwas verändere, stellt Opitz fest.


„Gerade hat der Schulbetrieb wieder begonnen und viele Erstklässler sind unterwegs. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass die Stadt nicht einmal innerhalb eines Jahres in der Lage ist für die vielen Kinder einen sicheren Kindergarten- und Schulweg zu garantieren. Eigentlich sollte es doch heißen: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!“ erklärt Opitz und hofft, dass nun endlich Taten folgen bevor noch ein Kind verletzt wird.


P.S.: Nach dem Erscheinen dieser Mitteilung wurde uns auch von Herrn Bürgermeister Kunkel in die Hand versprochen, dass sich darum gekümmert wird. Wochenlang tat sich leider nichts. Erst ein Anruf bei der Bauhofverwaltung in Oestrich-Winkel bewirkte das Entfernen dieser Giftpflanzen. Wir bedanken uns auch im Namen vieler besorgter Elten bei Herrn Kirch.

 

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