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TGS-Erbach wird weiter abweisend behandelt Drucken E-Mail
TGS-Erbach ausgebremst!



Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren,



die FEB spricht sich gegen  eine städtische Bürgschaft aus, da sie für Vereine nicht zulässig sind.


Wir wollen heute noch einmal auf die Ungleichbehandlung der beiden Vereine - SVE und - TGS hinweisen:


Die Feuerversicherung hat das alte TGS-Vereinsheim mit einem Wieder­-Beschaffungs­wert von 145. ausgewiesen.  Die Stadt-Schätzung kam, wie auch immer,  nur auf 70.


Dem SVE wurden ohne Vorlage von allgemeinen Fördermittel-nachweisen; ohne Finanzierungspläne, ohne Berechnungs-vorgaben für Erschließungs- oder sonstige Baunebenkosten, usw. ;  satte 425.- plus einer weiteren Option von 42.


Also insgesamt 467.000 € zugeteilt.


Zöge man dem SVE ebenfalls 70 Tsd. EUR als Ersatzleistung für ihre ehemalige Vereinsheimhälfte hiervon ab, so verblieben ihr noch beachtliche  397. als Zuschuss für den SVE mit 250 Mitglieder.


Dagegen wurde der 800 Mitglieder starken TGS- mit einem vorzeige-würdigen, vielfältigen Sport- Angebot -  vom Parlament im  Feb.- 16  nur 150. zugesprochen, die man als Fördermittel etikettierte, ….


beim SVE sind es Zuschüsse – ein bedeutender Bewertungs-Unterschied! – denn Zuschüsse sind keine Fördermittel – die man der TGS nicht mehr zugestehen will!


Also erhält der SVE für ihr neues Vereinsheim 247.000 € mehr -  als die TGS!


Da frage ich mich: WIESO ???


Im Oktober -16 wurde der TGS mitgeteilt, dass sie die 150. erst erhält, wenn die Gesamtfinanzierung vorliegt. … Das wurde vom SVE nicht abverlangt !!


Der TGS wurde anfänglich geraten, sie solle doch ihr Eigenkapital  in die städtische Turnhalle am Bachhöllerweg für Sanierungsarbeiten und Schaffung von neuen Räumlichkeiten investieren.


Wie kann man nur sowas von einem Verein verlangen, da 1. die  Eigentumsverhältnisse völlig unklar - und 2. die anderen Vereine in diesem Fall -mit Recht- verärgert wären, da sie dann die Halle nur noch sehr eingeschränkt benutzen könnten!


Dies wurde von der TGS abgelehnt.


Im Dez.- 15 einigte man sich dann doch auf einen Neubau am Bachhöller Weg.  ….


Obwohl seit Dez-16 der Stadt die TGS-Neubau-Pläne vorliegen;  die beantragten Fördermittel vom Sport-Ministerium, sowie die des Landessportbund abrufbar sind; die Baufirmen bereit stehen- und der TGS die städtische Baugenehmigung vorliegt, ….


soll die TGS die 150. erst erhalten, wenn sie aus ihrem alten Vereinsheim ausgezogen ist.  …


Sowas hat der SVE nie erdulden müssen!!


Wir haben.. ( wie schon im Mai 2015 versprochen) …noch keine Kostenaufstellung für den Bau des neuen SVE-Vereinsheimes vorliegen.


Wir wissen nicht um die Eigenleistungen - und um die Einbringung von Eigenmitteln des SVE.


Wir wissen nicht, wer denn nun Eigentümer des neuen Vereinsheimes ist. Die Stadt oder der SVE? –

Das Stadt-Argument, es gäbe wegen Gleichbehandlung aller Vereine keine

weiteren Fördermittel mehr für die TGS, kann ich so nicht gelten lassen.


Dann hätte es doch im Umkehrschluss so sein müssen, ….


dass der SVE auch nicht mehr als 150. hätte erhalten dürfen – zumal die TGS die Kosten und Risiken eines kompletten Neubaus zu tragen hat!


Meine Damen und Herren,


von den 150. muss die TGS allein schon 60. für Erschließungs- und Baunebenkosten tragen. Von den verbleibenden 90. EUR, müssen noch Ar-chä-o-logische Kosten, wenn notwendig, mit 1.000,00 EUR pro Tag / 1 Behinderten-Toilette  und die Energie-Einsparungs-Maßnahmen, wie: Isolation, Lüftung und Heizung bezahlt werden.


Nicht zu vergessen: die Kosten für die Parkplatzgestaltung!


Herr BM, meine Damen u. Herren der C-D-U: – überweisen Sie doch endlich der TGS die 150.- damit sie anfangen kann zu bauen! …


Die FEB stellt den Antrag, der TGS Zuschüsse von 60. innerhalb der nächsten zwei Jahre zur Verfügung zu stellen, …


was in Anbetracht der gebotenen Fairness; Gleichbehandlung; Gerechtigkeit und Moral --- wozu die Stadt unserer Ansicht nach verpflichtet ist, …einfach das -Gebot der Stunde- sein muss.


Ich bringe in Erinnerung, dass bei Gleichbehandlung mit dem SVE - die TGS eigentlich einen Anspruch auf 247. haben müsste. …… Dieser Zug ist leider abgefahren!


Zusätzlich stellen wir den Antrag, eine detaillierte und nachvollziehbare Kostenaufstellung der Stadt (wie schon im Mai 2015 versprochen) - sowie den Finanzierungsplan des SVE über den Bau des neuen Vereinsheimes – zur nächsten Sitzung vorzulegen.


Meine Damen und Herren, im Namen der FEB möchte ich hier an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass wir dem SVE wohl gesonnen sind - und ihm- an seiner neuen Wirkungsstätte alles erdenklich Gute wünschen- sowie großartige sportliche Erfolge.


Der FEB geht es -allein- nur darum, dass die Gerechtigkeit und Gleichbehandlung zum Tragen kommt.


Nicht mehr und nicht weniger!


 

Besten Dank.



 

 

 

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